1903.26.0304
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handskrift, fragment

- Object description
"Am 24. des I. Monats Huai sagt: Jeder in anderem Grenzkastell, sind wir einander fern und haben nich oft (voneinander) gehört. Immer habe ich Deiner mit Seufzen gedacht. (Nun) habe ich Nachricht erhalten, und weiss dass Du Dich erfreulicherweise wohlbefindest: dass soll denn (auch uns hier) ein gutes Omen sein. Ich wünsche bloss, dass Sie, obschon (leider) fern, (doch ebendeshalb) in angenehmer Lage sind, weil Sie das Eulen (d.h. Kriegs-, Feindes-) geschrei nicht hören.
Ich (wir?) rüste jetzt in Tung-ts'ao (wenn?) wir neuerdings angegriffen werden (?) ... dann w¨ruden wir es nicht mehr aushalten können. Chung Hong rüstet in Tun-huang, Tsing ...
wohl. In dn Ost- und Westdistrikten die ... können nicht erreicht werden ... zurückkehre und I-ho (N. des Distriktes Hami (S. Chavannes, Documents sur les Tou-kiue occident 169, Anm. 7) verwalten. Wenn (er?) in die Stelle /nachrückt?/, kann (er das) am Ende wohl, (aber?) es ist nicht sehr entsprechend ...
Deine Stelle. Wir übernachten jetzt hier von (Tun-)huang aus; fragst Du nach dem Grunde ...
Sie haben unlängst nachgesucht zurückkehren (zu dürfen). Am 27. vorigen Monats von Ihnen ...
eintreten. (Er?) ist wieder gesund; man sagt nur, dass es keinen (geeigneten) Mann (dafür) gebe, sonst ist kein anderer (Grund) vorhanden ...
im Bezirksamt nur hat man einen Beweis (eine Garantie?) /gegeben?/.
Ich schreibe in eile und weiss nicht, was ich sage. Nur ...
(dass) Sie gesund bleiben. Wenn Sie schreiben, so teilen Sie öfters Neuigkeiten mit. (So) sagt Su Teh-hing. Conrady, 1920, p.79-81.



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